Termin

12 Januar 2018

Schwantastisch

Galerie M. Beck

Tiere und Natur beflügelten schon immer die Phantasie von Künstlern. Beginnend in der Steinzeit mit der Höhlenmalerei zieht sich ein mehr oder minder darstellendes rotes "Tierband" durch die Kunstgeschichte. Künstler unserer heutigen Zeit ziehen die Motivkreise um Tier und Natur noch etwas weiter. Das Wissen um die Evolutionstheorie von Charles Darwin spielt hier ebenso eine Rolle wie die Visualisierung kleinster Zusammenhänge im menschlichen Körper oder der Natur selbst. (Mikroskopie). Die Künstler in dieser Ausstellung zeigen einen kleinen Ausschnitt aus der Vielzahl an heutigen Möglichkeiten, sich dem Thema zu nähern.
Die griechische Mythologie ist voll gepackt mit Tieren. Man denke zum Beispiel an Leda und den Schwan oder an die schöne Europa und den Stier. Tiere sind in diesem Mythologiekreis immer ein fester Bestandteil, denn oft werden sie als Stellvertreter bzw. Figuration des Göttlichen (in genannten zwei Beispielen ist es jeweils Zeus) verwendet. Für die bildende Kunst der damaligen Zeit, also bereits mehr als vor 2000 Jahren, waren diese Mythen willkommenes "Erzählmaterial". Wer von uns hat noch keine entsprechende Keramikscherbe im Museum betrachtet.
(Christopher Naumann)

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Veranstalltungsort

Ausstellungsdauer: 12.01. – 09.02.2018
Öffnungszeiten: Mo – Fr 10.00 – 18.00 Uhr
Telefon: 0049 6848 7011910

Galerie M. Beck

Am Schwedenhof 4a

66424 Homburg/Saar-Schwarzenacker

Ausgestellte Werke

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