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MEIN STIL: ETHNO POP

  • 15 Mai 2013
  • Eva Bur am Orde
  • Werke

Ich bezeichne meine Kunst als Ethno-Pop Malerei, denn ich verbinde interkulturelle Botschaften mit starken Farben und ornamentalen Formen/Strukturen.




Meine aktuellste Arbeit basiert auf der Aussage des amerikanischen Ureinwohners und Stammesführers SITTING BULL:




„Wir haben die Welt nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen!




Seine Inspirierende Philosophie habe ich in den Weltsprachen chinesisch, englisch, spanisch und russisch malerisch dargestellt. Zudem habe ich die verschiedenen Kontinente und deren Friedensstifter dargestellt um die Globalität des Themas zu verdeutlichen.




Mit meinem Werk möchte ich außerdem auf den Ethno-Nationalismus aufmerksam machen. Die Vermischung von Kulturen, das Entstehen neuer Kulturen und Glaubensmuster und die Tradition des Althergebrachten führt zu einer neuen Weltkultur, die für ein besseres Miteinander bedacht und respektiert werden sollte. Der Ethno-Nationalismus ist dabei jedoch die zerstörerische Kraft die dagegen wirkt und die ein friedliches Miteinander und das Formen einer besseren Welt für unsere Kinder erschwert.




Bei meinen Recherchen der Resolutionen der Vereinten Nationen bin ich auf 7 Grundsätze gestoßen, die ich mit meinen Werken vertreten möchte um ein ethno-liberales Zusammenleben zu fördern.







1. Die Achtung von Territorium, Kultur, Religion und Persönlichkeit.




2. Die Wahrung von Menschenrechten, auch bei Minderheiten, Flüchtlingen oder Vertriebenen.




3. Schutz vor Ausbeutung ethnischer Gruppen, Minderheiten und Benachteiligten..




4. Die Respektierung von Rechtsordnung, Kultur, Religion und Menschenrechten.




5. Ein gerechtes Justizsystem für jeden, unabhängig von Reichtum oder sozialer Stellung.




6. Die wirksame Verurteilung und gerichtliche Verfolgung ethnischer Diskriminierung und ethno-feindlicher Propaganda.




7. Die Befolgung demokratischer Grundsätze in einem globalen Kontext.